Seelsorge

durch die Gestaltung eines
angstfreien Raumes.

Orientierung

schafft  
Klarheit.

Perspektive

durch neuen
Mut.

Ansatz und Arbeitsweise

Ansatz

Der pragmatische Ansatz ist es, Interventionen an die individuelle Lebensrealität des Klienten anzupassen, anstatt theoretischen Normen zu folgen. Der Pragmatismus unterstützt dabei die Ermächtigung des Klienten, indem er deren eigenen Handlungsspielraum betont und die Therapie zu einem aktiven und dialogischen Prozess macht. 


Das Ziel ist die Förderung von Lebensqualität und Selbstwirksamkeit sowie das Finden von praktischen Lösungen für alltägliche Probleme. 

Arbeitsweise

Der Pragmatismus wird als Denkrahmen genutzt, um den Klienten in seiner individuellen  Lebensgeschichte zu verstehen und ihm darin zu helfen, die Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.

Die pragmatische Haltung fördert eine adaptive und dynamische Herangehensweise an die Belange des Klienten, indem sie individuelle, konkrete Lösungen anstelle von universellen Diagnosen und festen Konzepten betont.

Der Klient wird somit als kompetent und in der Lage betrachtet, praktische Lösungen für seine Probleme zu entwickeln, was besonders in der Lebensunterstützung und Begleitung von Klienten in langwierigen Therapieprozessen von Bedeutung ist.

Im therapeutischen Kontext führt das zu einer stärkeren Fokussierung auf die gegenwärtige Lebenssituation des Klienten und die konkreten Handlungen, die in der Therapie durchgeführt werden. 


Sicherheit

Angst braucht Mut. Den Weg zum Mut entdecken Sie durch einen sicheren Ort. Schaffen Sie sich Raum um die richtige Distanz zu erhalten. 

Ordnung

Schaffen Sie in der Praxis Ordnung in allem. Sortiert und zugeordnet ergeben sich Klarheit und Wege zu Lösungen.

Sauberkeit

Psychische Hygiene durch einen fairen Umgang mit sich Selbst.